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Cipro Neuigkeiten

Das Gute liegt manchmal so nah... (28 juni 2011)
Manchmal sogar näher als man denkt! Diesen 18,6 kg schweren Brocken konnte ich direkt unter der Rutenspitze, dicht bei einem überhängendem Baum, fangen.

Den gerade mal knietiefen platz fütterte ich einige Tage nmit Scopex FFP und Phermon Boilies in verschiedenen Größen vor. Als Haken Köder verwendete ich eine Mischung aus einem halben Phermon Sinker und einem halben Scopex Pop Up. Eine Mischung die mir nicht zum ersten Mal zum Erfolg verholfen hat.

Tight Lines
René Küppers

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Over the 'Moon'! (19 juni 2011)
Nach einer langen Zeit der Frustation, in der ich nur kaum ans Wasser kam, konzentrierte ich mich nun wieder voll und ganz auf eine neue Herausforderung. Das Gewässer, das ich im Visier hatte, ist ein richtiges Vulkanmeer mit einer riesigen Wasserfläche.

Der Topfisch, der natürlich ganz oben auf meiner Liste stand, wird "Mond" genannt, nicht zuletzt aufgrund seiner massig runden Körperform. Er wurde bisher nachweislich 11 Male gefangen und bringt es auf ein Gewicht von ca. 27,5 Kilogramm.

Und was soll ich sagen, ich bekam ihn tatsächlich! Versteckt lauernd mit einem kleinen Futterfeld aus 20 mm und 16 mm Pistache Kugeln, die ich auf mehreren Quadratmetern Gewässergrund verteilte, erhielt ich eines Nachts dann den ersehnten Anbiss in 9 Metern Tiefe. Ein absolut prächtiges Tier, das die Maschen meines Keschers voll und ganz ausfüllte.

Wahrhaftig ein "Over the moon"- Erlebnis!
Riccardo delle Fratte

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Meine Nacht! (28 Mai 2011)
Immer noch leicht durcheinander und sinnierend sitze ich auf meiner Liege und verarbeite die Geschehnisse der letzten Stunden. Mit genau 4 Pieptönen ermunterte mich die rechte Rute, dass die kommende Nacht etwas für mich bereit hält. Welche Ausmaße das Ganze haben sollte, war mir zu dem Zeitpunkt noch nicht bewusst.

Um 1 Uhr dann die Gewissheit: Da ruckt etwas in der Rute und zwar richtig! Nach langem Hin und Her kommt der Verursacher dann in den Schein meiner Kopflampe und ich bin baff…

Mit über 20 Kilo ist dieser Schulmann nicht nur mein erster Vierziger, sondern auch generell mein neuer Personal Best, geil! In den Morgenstunden ist mir das Glück (oder ist es WAtercraft?) dann noch ein zweites hold und ich netze einen 23 Pfund schweren Fully ein.
Von dieser Nacht werde ich in der kommenden, arbeitsreichen Zeit noch länger zehren können. Phermon sei Dank!

Grüße,
Ronald Danhuis

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Treue Seele! (16 Mai 2011)
Wolfgang Liederer ist das, was sich jede Köderfirma im Angelbereich wünscht. Dieser deutsche Angler ist unserer Marke nun schon seit mehr als 15 Jahren treu! Aufmerksam geworden durch die ersten Flavour auf Ethylalkohol- Basis, verarbeitet Wolfgang immer noch gern den Pistache und Egg & Brandy Flavour in seinen eigenen Mixen. Für ihn "ein entscheidender Anteil" seines Fangerfolgs!

So erfreut es uns umso mehr, dass er seinen lang gehegten Rekord nun verbessern konnte. Er fing einen 18,5 Kilo Brummer auf einen seiner Selfmades, die er mit Cipromino und Cipro Liverextract gepimpt hatte.

Wolfgang, wir von Cipro wünschen Dir weiterhin viel Erfolg und bleib unseren Produkten so treu, wie du es in dem vergangenen Jahrzehnt getan hast! Nichts ist schöner als ein derartiges Treuebekenntnis!

Mit besten Grüßen,
das Cipro- Team

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Neuer holländischer PB (11 Mai 2011)
Die Jahre, in denen ich nun auf Karpfen angle, waren geprägt durch Höhen und Tiefen. Dennoch vergaß ich niemals, auf was es beim Angeln ankommt. Neben dem Spaß an der Sache auch ein konstanter Fangerfolg, als lediglich ab und an mal einen großen Fisch zu überlisten.

Seitdem ich mit der Marke Cipro in Kontakt gekommen bin, muss ich gestehen, hat sich die Konstanz meiner Fänge noch weiter erhöht. Es gibt kaum noch Sessions, in denen ich überhaupt keinen Fisch landen kann. Für mich ist dies wichtiger als stets auf der Jagd nach Rekordfischen zu sein. Nichtsdestotrotz ist jeder Angler insgeheim auf der Suche nach seinem Traumfisch.

So konnte ich mir neulich auch einen lang ersehnten Traum erfüllen. Nach einer längeren Futterkampagne mit Cipro- Boilies fing ich meinen neuen holländischen Rekord mit über 20 Kilogramm! Einfach unbeschreiblich dieses Gefühl des Erfolgs! Macht weiter so und nur die beste Qualität.

Mit besten Grüßen,
Henk Wikkerink

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Jung und dynamisch! (9 Mai 2011)
Am vergangenen Wochenende fand in Pulheim bei Köln das "Kids On Carp" Jugendevent statt. Ich war als Betreuer mit Cipro mit von der Partie und verbrachte mit meinen beiden Jungs und zahlreichen anderen Junganglern und Betreuern ein unvergessliches Wochenende!

Es machte viel Spaß zu sehen, wie viel Gedanken, Energie und Mühe die Jungs bereits im zarten Alter von 13 Jahren in ihre Angelei stecken. Meine Cipro- Boys Luis Niedergassel, Fabian Heister und auch Max Pujanek haben definitiv das Zeug, um wirklich erfolgreiche Angler zu werden!

Ein besonderer Dank noch einmal an den Veranstalter Moritz Rott für die super Planung und an Fabio Floridia, der sich als Feldküchen- Sternekoch in das kulinarische Gedächtnis der Teilnehmer eingebrannt hat!

War super mit Euch!
Rouven Meierjohann

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Auf los geht's los! (30 April 2011)
Genau das dachten mein Kumpel Tobias und ich als wir uns in der Dunkelheit auf die Autobahn in Richtung französischen Süden begaben. Wir hatten mehr als 14 Tage vor uns, in denen wir insbesondere an einem harten Gewässer versuchen wollten, einen der gewichtigen Bewohner an Land zu hieven. Die Laichzeit der Karpfen beginnt im Süden Frankreichs aufgrund der Temperaturunterschiede schon früher im Jahr, sodass wir den Zeitraum vor dem Liebesspiel abpassen wollten, um vor allem die Damen mit runden Bäuchen vorzufinden.

Nach drei Tagen an einem kleinen Fluss, an dem wir viele kleinere, aber kampfstarke Schuppis erbeuteten, verbrachten wir rund eine Woche lang an unserem Zielgewässer. Wir konnten eine Hand voll Fische landen, von denen einer genau unseren Vorstellungen entsprach. Zwar fehlten noch 800 Gramm bis zur 25 Kilo- Marke, aber mit 24,2 Kilo war dies ein Punta Chili Spice- Vertilger vor dem Herrn!

Auch an der Mosel fingen wir einige schöne Schuppis, die einer Größenmischung der Puntas, bestehend aus 16 mm, 20 mm und 24 mm Murmeln, nicht widerstehen konnten. In Kombination mit Baguette, Salami und Fromage ließen wir es uns viele Abende lang gut gehen und genossen den französischen Flair auf unsere anglerische Weise!

Au revoir mes amis!
Rouven Meierjohann

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Der April, der April, der macht, was ich will! (7 april 2011)
Nach einer längeren Vorbereitungs- sprich Fütterungsphase mit dem FFP Boilie an einem neuen Gewässer konnte es nun endlich losgehen. Die erste Session stand an. Gebannt, was da wohl kommen mag, lief die Debutnacht wider Erwarten fischlos ab.

Gegen Mittag des darauf folgenden Tages dann aber der erlösende Ton. Ein ca. 11 Kilo schwerer Schuppi glitt in die Keschermassen. Geil, super Einstand, zumal eine Stunde danach ein 17,5 Kilogramm schweres Schuppentier den Scopex Pillen erlag. So konnte es weitergehen und das tat es auch.

Kurz vor der Dämmerung meldete sich der Pieper mit dem FFP- Snowman ein kurzes Mal. Es war merklich kälter geworden und so schaute ich lediglich mit dem Kopf kurz aus meiner, von der Zeltheizung erwärmten, Hütte in Richtung Ruten. Kurz nach dem einzelnen Piepton folgte ein weiterer und ich sah den Bobbin wie in Zeitlupe gen Blank wandern- Biss! Nach relativ kurzem Drill lag er dann vor mir. Wow, was für ein Brett, das den Zeiger der Waage auf über 23 Kilo schießen ließ. I was over the moon!

Danke FFP!
Grüße, Danny

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Es geht los! (5 April 2011)
Seit ein paar Wochen höre ich Morgens wenn ich aus dem Haus gehe die Vögel, die ihr Lied singen. Sie sagen uns der Frühling ist da! Die ersten schönen warmen Tage folgen und die Pflanzen zeigen langsam wieder ihre Schönheit.

Das ist auch die Zeit in der unser beschuppten Freunde wieder aktiv werden und sich auf die Laichzeit vorbereiten. Im Parkteich vor meiner Haustür konnte ich schon die ersten Karpfen mit etwas Brot an der Oberfläche füttern, sie waren gerade dabei die Sonnenstrahlen in einer kleinen Flachen Bucht zu genießen.

Seit gut zwei Wochen füttere ich nun mit wenigen Boilies zwei Spod's an einem flachen See. Der Z3 Mix, verfeinert mit Complete Fishmeal, Spray dried FFP, Free autolysed MY und einer Flavour Mischung aus Scopex und Strawberry, sollte es richten. Die Köder benetzte ich noch mit Stimul-ade, damit sie im Wasser sofort anfangen zu arbeiten. Und die Fische schnell darauf aufmerksam werden.

Die erste Session lief dann perfekt. Das Wetter spielte mit und ich konnte als ich am See ankam den ersten guten Fisch eines guten Freundes ablichten. Das machte mir Hoffnung. Ich bestückte eine Rute mit einem Schneeman und die andere mit einen Scopex Fluo Pop Up und genau dieser brachte mir am frühen Morgen diesen Frühjahrs Schuppi! Erste Session erster Fisch, perfekt.

Rene Küppers

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Was für ein Start! (20 März 2011)
Gleich der erste Fisch unseres französischen Teammitglieds Manu im Jahre 2011 knackte eine der magischsten Marken, die vielen Anglern leider auf ewig verwehrt bleibt. In einer 15 tägigen Session bekam Manu lediglich einen Lauf, der sich nach 15 Minuten als ein 25 Kilo+ schwerer Frühjahrsklumpen herausstellte!

Ausschlaggebend war ein selbst gedrehter Pop Up, der auf dem Cipro Fluo Pop Mix basierte und mittels des Nh3d Powder Sweetners und dem Banana Royal EA Flavours optimiert wurde. Insgesamt ist dies nun schon der sechste Fünfziger in Manus Anglerkarriere.

Von uns ein dickes "Bonne Pêche!"

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Karnevalscracker! (5 März 2011)
Dass der Brabander William Combee sogar zu Karneval angeln geht, zeigt seine große Passion für das Karpfenfischen. Dieser Elan wurde nun mit einem schönen Frühjahrsschuppi belohnt, der William neuen Ansporn für das kommende Jahr gibt.

Ein mit Scopex EA Caramel Flavour gepimpter Scopex FFP Boilie entfaltete sein Aroma im Wasser derart schnell, dass der Fisch schon nach kurzer Zeit zum Fressen animiert wurde. Zwei Tage zuvor fütterte William den Platz sporadisch mit einigen wenigen Scopex FFP Klickern an. Anscheinend genau die richtige Taktik für die noch kalten
Nachwintertage. Darauf ein kräftiges HELAU!

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Der Frühling beginnt (17 Februar 2011)
Nach einer Periode von langen Nächten, Frost und kurzen Tagen kommt endlich wieder Leben in unsere Natur. Das Friesland erwacht wie aus einem Dornröschenschlaf und das Eis beugt sich dem langsam erwärmenden Wasser. Es ertönt Vogelgezwitscher und die ein oder andere Hummel kreuzt bereits meinen Weg. Kurzum, es ist Zeit. Zeit den flachen Gewässerabschnitten so langsam die nötige Aufmerksamkeit zu schenken.

Im klaren und noch kalten Frühlingswasser ist ein auffälliger und schnell arbeitender Köder meist der Schlüssel zum Erfolg, um einen der baldigen und gewichtigen Laichner zu verführen. Ein Fluo Pop Up, wie beispielsweise der pinke ShrimpZ, den man ufernah präsentiert, funktioniert auch ohne Beifutter in der frühen Jahreszeit relativ gut. Einen Schuss eines Amino- oder Hefeprodukts, mit dem man den Köder pimpt, kann aber sicherlich nie schaden!

Insofern wünsche ich Ihnen viele dicke Frühjahrsfische, wie den abgebildeten, den ich bereits in einem friesischen Kanal auf einen hell leuchtenden Egg and Brandy Popper erbeuten konnte.

Fish with slack lines, Martijn

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Die Rückkehr (17 Januar 2011)
Nach anderthalb Jahren Angelabstinenz griff ich endlich wieder zu den lang ersehnten Rutengriffen. Herrlich, für mich war die Zeit ohne Angeln richtig hart, aber nun habe ich wieder Zeit, viele schöne Tage und Nächte an meinen geliebten Belgischen Kanälen den Unterwasserbüffeln nachzustellen.

In meiner Jugend machte ich Bekanntschaft mit den damals absolut innovativen Karpfenködern von Cipro. Nahezu jeder spezialisierte Karpfenangler in den Benelux- Staaten und im angrenzenden Ausland fischte mit den Produkten dieser kleinen Qualitätsschmiede. Zunächst jedoch begutachtete ich diese so genannten Wunderwaffen mit Argwohn. Konnte es wirklich möglich sein, dass die Fische derart positiv auf die Köder reagierten, wie ich es von überall hörte? Ja, es konnte!

Heute, nach nunmehr etlichen Jahren des Ausübens meiner Passion des Karpfenangelns und vielen, vielen ausprobierter Köder kann ich sagen, dass ich meinem Köderhersteller mit dem kleinen gelben Logo auch in den kommenden, hoffentlich gesunden und nicht derart arbeitsintensiven Jahren treu bleiben werde! Vertrauen ist einfach das Wichtigste!

Eine schöne Zeit,
Danny

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Ben's Carp Blog (6 Januar 2011)
Das Cipro Mitglied Bernhard van Kapel, genannt Ben, ist kein Mensch, der viele Geheimnisse um sich macht! Er gibt anderen Anglern gerne Tipps und steht ihnen in vielen Situationen mit Rat und Tat zur Seite. Zudem ist Ben ein wahrer Team Angler, da er weiß, dass man zusammen mehr erreichen kann, als allein und er sich dieses Sprichwort auch zu einer seiner Angelmaximen gesetzt hat.

Dieses Gemeinschaftsdenken hat ihn dann auch dazu beflügelt, einen eigenen blog im internet zu errichten. Dort berichtet er über Taktiken, seine aktuellen Fänge und erklärt den Gebrauch vieler neuartiger Dinge. In einem modernen, urban stilistischen Design erstrahlt, ist diese Präsenz definitiv ein Gewinn für die große Landschaft des world wide web!

Besuchen Sie ihn hier: Ben's Carp Blog

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Winter Wonderland! (29 Dezember 2010)
Der Festtagsbraten der Weihnachtsfeiertage war noch nicht ganz verdaut, da besuchte mich mein Freund Nils Thönnes, um mit mir für zwei Tage einen nahegelegenen Flussspot zu befischen.

Es war bitterkalt und die Temperaturen sanken in der weißen Winterlandschaft unter -15 Grad Celsius! Dennoch schleppten wir uns zunächst an den vorgefütterten Platz und harrten der Dinge, die erst einmal nicht kommen sollten...

Völlig durchgefroren, entschieden wir uns für einen Alternativplatz und konnten mit der richtigen Taktik und den richtigen Ködern, eine Mischung bestehend aus den Punta Chilis und aufgeweichten Betaine Seed Pellets, letztlich 3 wunderschöne Frostfische auf die gefrorene Matte legen! Alle Fische befanden sich in ihrem rötlich gefärbten Winterkleid und lieferten trotz der unglaublichen Kälte einen tollen Kampf!

Einen guten Rutsch ins' Jahr 2011 wünscht Euch,
Rouven Meierjohann

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In der Kürze liegt die Würze! (27 Dezember 2010)
Dieses alte Sprichwort stellt für viele Angler mehr oder weniger eine Maxime dar. Gerade junge Leute haben, aufgrund ihrer oftmals beanspruchenden Berufe, wenig Zeit zum Angeln, sodass alles sehr gut durchgeplant und effektiviert werden muss, um am Wasser erfolgreich zu sein!

Auch für Devis Santi aus Italien gilt diese Regel. Er setzt auf einen schnell arbeitenden Köder, der die Fische unmittelbar zum Fressen animieren muss. Sein Gewässer ist ein kleiner Fluss, den Devis lediglich einen Tag in der Woche für circa 4 Stunden befischen kann.

Mit einer kleinen Menge der Punta Chilis im Gepäck startet er dann nahezu jede Woche ein Mal zu dem schmalen Strom. Wenn er zuvor an den übrigen Abenden etwas Zeit hat, füttert er auch schon mal eine geringe Menge der roten Boilies, um die Fische noch heißer auf den Köder zu machen… Der rechts abgebildete Fisch ist eines der Opfer seiner Taktik, die mit den zügig wirkenden Puntas sehr effektiv ist!

Wir sagen, weiter so Devis!

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Balsam für die Seele (11 Dezember 2010)
Wie ein Kind freute ich mich auf einen weiteren Frankreichtrip mit meinem Kumpel Sebastian. Es sollte abermals an einen öffentlichen Baggersee im Süden Frankreichs gehen, an dem ich im Sommer einen gigantischen Spiegler landen konnte.

Alle Sachen waren gepackt und so konnte es losgehen, an unser 1400 Kilometer entferntes Zielgewässer. Aber es sollte ganz anders kommen… Auf der Autobahn kurz vor Köln bekam ich einen Anruf von meinem französischen Freund Julien, der unweit unseres Ziels wohnt. Er teilte mir mit, dass es in der Nacht stark gefroren und geschneit hätte und alle Plätze für mindestens 2 Wochen besetzt seien. Sebastian und ich hielten auf einem Rastplatz an und besprachen die Lage. Es machte wenig Sinn die Kosten spielige Fahrt auf uns zu nehmen, um am Ende vor einem trägen und belegten See zu stehen. Zudem liefe es an den anderen Gewässern dort unten ähnlich schlecht.

Wir entschieden uns, um zu kehren und einen Flusseinlauf in meiner Umgebung zu befischen. Mit den Punta Chilis auf unserer Seite landeten wir schließlich 4 schöne Schneefische! Nach dem ganzen Stress zuvor war dies Balsam für unsere Seelen.

Beste Grüße,
Rouven Meierjohann

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Kalte Füße, Schnee und Karpfen (5 Dezember 2010)
Das leise Rieseln der Schneeflocken und die weiße Landschaft geben ein besonderes Gefühl und schließen mich, in meinem Bivvy sitzend, ein. Ein warmer Cappuccino in den Händen wärmt nicht nur meine Gliedmaßen, sondern vor allem Geist und Seele! Eine Session unter diesen Bedingungen ist doch immer wieder etwas Besonderes.

Die Wassertemperatur misst 6,5 Grad Celsius und dementsprechend füttere ich nur sparsam. Der Futtermix besteht aus zerbrochenen Egg & Brandy Boilies und als Hakenköder verwende ich eine Kombi aus einem halben 16mm Boilie und einem halben Fluo Egg & Brandy Pop Up.

Diese Methode brachte mir unter frostigen Umständen dann auch einen wunderbaren Wintererfolg. Ein schöner Fisch im Schnee, ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk!

Grüße,
Ben

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Neuer Spot-neues Glück (25 November 2010)
Für das fischen am Wochenende hatte ich einen neuen Spot präperiert. Mitten in der Nacht wurde ich durch einen lauten Klatscher geweckt, genau über meinen Futterplatz.

Ich setze mich mit einem Kaffee neben die Ruten, ich wusste auch dieser Fisch wird gleich dem süßen Geruch von Strawberry Liver erliegen. Eine halbe Stunde später hebe ich die Waage an und denke bei: "Sweet , sweet Strawberry Liver!"

"Nur Dicke" Stefan

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Spätes Glück (13 November 2010)
Erst sehr kurzfristig entschieden wir uns, ein bekanntes französisches Gewässer zu besuchen. Nach vier Nächten sah das Resultat noch extrem bescheiden aus: Ein Schuppi von ca. 3 Kilo und ein kleiner Wels von 130 cm.

Das war wahrlich nicht das, was wir uns erhofft hatten! Nach dieser vierten Nacht packten wir unser Tackle zusammen und besprachen die Lage. Moven war angesagt. Am neuen Platz angekommen, wurden erst einmal neue Plätze gesucht und markiert. Danach kümmerten wir uns um unsere Behausungen und bauten alles für die kommende Nacht auf.


Zwei Stunden später wurden wir von zwei 17 Kilo Fischen erlöst- Was für ein Einstand am neuen Spot! In den folgenden Nächten fingen wir, hingegen unserer Pechsträhne zu Anfang der Session, 22 Fische, von denen 4 Exemplare die 20 Kilo Marke knackten!

Der Höhepunkt war dann ein 23,4 Kilo Fisch, der auch gleichzeitig der letzte Lauf des Trips sein sollte. Allesamt auf Cipro- Köder!

Grüße,
Ronald Butter & Jos Munnik

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Mainstream ade! (9 November 2010)
Rouven Meierjohann, Teamangler von Cipro beziehungsweise BLM Fishing und sein guter Freund Marian Sura von Mika Products haben seit Kurzem ihren eigenen Weblog im Internet. Hinter der Adresse: chaots-diaries.de verbirgt sich nicht nur ein selbstironisches Eingeständnis der Beiden, sondern vor allem ein kreativer und individueller Versuch, die Passion des Karpfenangelns mit anderen künstlerischen Einflüssen ihres Lebens zu kombinieren.

Neben den heimischen Fängen werden natürlich auch die Fangerfolge aus zahlreichen Auslandstrips, kurze Videosequenzen
sowie der Trailer der geplanten Show zu sehen sein. Untermalt
wird das Ganze noch mit schönen Bildern und einer gewissen
Portion Humor. Reinschauen lohnt sich also!

Besuchen Sie: Chaots Diaries

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Weniger ist auch im Herbst manchmal mehr! (28 Oktober 2010)
Es ist nicht immer gesagt, dass eine ausgiebige Futterkampagne im Herbst mehr und vor allem größere Fische an den Haken bringt. Eine Futtermenge von einem Kilo kann mit dem richtigen Futter bereits sehr attraktiv sein! Dies hat auch unser französischer Teamangler Manu festgestellt, der mit dieser Methode eine Spiegeldame von massiven 29,8 Kilo landen konnte.

Als Hakenköder verwendete er selbst hergestellte Pop- Ups, deren Basis aus dem Cipro Fluo Pop- Up Mix bestand. Angereichert mit einem Schuss Stimul- ade ergaben die Klicker eine unwiderstehliche Verführung, die nicht nur den genannten Riesen ans Band brachte. Das Beifutter bestand lediglich aus einigen zerbrochenen Boilies und ein paar Hände voll Betaine Seed Pellets, die ebenfalls in Stimul- ade gesoakt wurden.

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Bemerkenswertes Jahr für Guy (10 Oktober 2010)
Anno 2010 war für mich ein besonderes Jahr mit besonderen Resultaten. Mehr noch kann ich es getrost als ein Topjahr bezeichnen! Ich war an den unterschiedlichsten Gewässern meiner Umgebung sehr erfolgreich.

Dennoch musste ich auch gegen viele Hindernisse und Hürden, wie beispielsweise ein extrem hoher Angeldruck ankämpfen, was mir viel Kraft abverlangte. Meine Zielfische waren ebenfalls nicht leicht zu fangen, sodass ich Unmengen an Zeit in die Vorhaben, sie zu fangen, investierte.

Just in den Momenten, die mich an meinen Zielen zweifeln ließen, zeigte ein wichtiger Bestandteil meiner Angelei, dass auf ihn Verlass ist- Der Boilie! Ich fing mehrere 20 Kilo+ Fische auf Cipro- Köder, in die ich seit Langem vertraue. Der abgebildete Fisch stellt den bisherigen Höhepunkt meines Angeljahres dar.

Mit besten Grüßen,
Guy Verstraete

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Und wieder ist Einer fällig! (29 September 2010)
Bllleeeepp! Noch während ich eine SMS schreibe, in der ich den Titel eines kleinen Berichtes meiner Fangserie der letzten Woche an Leon versenden möchte, summt die Rollenbremse erneut los. Noch vor 2 Minuten hatte ich mich dazu entschlossen, den Artikel meinem absoluten Erfolgsköder, dem Strawberry Liver Boilie zu widmen und nun schlägt dieser schon wieder zu!

Nachdem ich den Fisch auf die Matte gehievt habe, kann ich Leon noch eine weitere, wesentlich erfreulichere Nachricht schicken. 20 Kilo! Die Serie hört nicht auf, was für ein Monat!

Ich bin überglücklich, zumal ich nun schon mehrere deutsche Vierziger im Jahre 2010 auf diesen Erfolgsköder fangen konnte. Auf ein Neues!

Grüße,
Stefan

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Schneller Erfolg für Rens (22 September 2010)
Dass man an stark frequentierten Gewässern auch ohne lange Futterkampagnen zum Erfolg kommen kann, erlebte ich vor kurzem an einem See in Holland.

Ich konnte in einer 48- Stunden Session ganze 8 Fische landen, von denen einer 18 Kilo an die Waage brachte. Ein sehr guter Fisch für das Gewässer, den ich wieder einmal einem meiner liebsten Instant- Köder zu verdanken habe! Die Rede ist vom ShrimpZ, der sowohl für längeres Füttern, als auch für Kurzansitze hervorragend zusammengesetzt ist. Einfach ein Allrounder…

Grüße,
Rens

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Louise steht ihren Mann! (13 September 2010)
Immer noch werden Frauen, die angeln, in Deutschland als etwas sehr Ungewöhnliches angesehen. Meistens müssen sie sich sogar extra beweisen, um in dieser Männerdomäne ernst genommen zu werden. Inwieweit dies nun auf Louise zutrifft oder ob sie, aufgrund ihres kontinuierlichen Erfolgs bereits alle Kritiker hat schweigen lassen, ist uns noch nicht bekannt.

Fakt ist jedoch, dass sie, wie ihre männlichen Kollegen, Fische fängt, die ganz eindeutig für sich bzw. für sie sprechen! So auch dieser 19,5 Kilo schwere Schuppenbulle, den sie mit einer Kombination aus Tigernüssen und
Scopex FFP Boilies fangen konnte.

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Wieder ein persönlicher Rekord! (10 september 2010)
Ein Hallo an alle!

Ich würde mit Euch gerne noch einmal den Fang meines bisher größten Karpfens resümieren. Meine Freunde und ich kamen erst spät abends an einem der größten Gewässer Ungarns an. Schnell waren die Utensilien für die kommenden Tage startklar. Da ich in der Vergangenheit sehr gute Erfahrungen mit Cipro- Produkten gemacht habe, verwendete ich auch diesmal Boilies in den Richtungen Scopex, Strawberry- Liver und Egg & Brandy. Aufs' Haar kamen dann ausschließlich Strawberry- Liver und Egg & Brabdy Schneemänner.

Zu Beginn schien uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung zu machen, denn es herrschten Temperaturen von über 38 Grad. Die Fangresultate ließen sehr zu wünschen übrig, dies bestätigten uns auch benachbarte Angler. Am zweiten Tag fegte dann ein schwerer Sturm mit Platzregen über uns hinweg und kurze Zeit später bekamen wir einige Läufe. Dies waren jedoch lediglich einzelne Grasfische, die den Cipro- baits nicht widerstehen konnten.

In der darauf folgenden Nacht passierte es dann! Meine Rollenbremse wollte gar nicht mehr aufhören zu summen und mit gekrümmter Rute stand ich schließlich gebannt am Ufer des riesigen Binnenmeeres. Ich wusste sofort, dass es ein großer Fisch sein musste, da der stetige Druck und die tiefen Bahnen, die er in großem Abstand von meinen Füßen zog, nichts anderes zuließen. Als wir es nach ca. 20 Minuten geschafft hatten, das Biest in den Kescher zu führen, fügte mein Freund Peter nur hinzu: "Alter, das ist ein Großer!"

Er sollte Recht haben, denn die Waage blieb erst bei über 20 Kilo stehen! Nachdem wir den Fisch versorgt hatten, ging ich die Geschehnisse noch mehrere Male auf der Liege sitzend durch und freute mich riesig. Ich danke allen, die an meinem Erfolg ihren Anteil hatten. Vor allem Zita, Peter, der Firma Cipro und zu guter Letzt dem See!

Bis bald,
Istvan Odor

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Traumreise (30 August 2010)
Drei Wochen Südfrankreich liegen hinter mir und ich verbrachte dort den wohl erfolgreichsten Angeltrip meines bisherigen Lebens. Die ersten zwei Wochen befischte ich einen rund 200 Hektar großen Stausee, der für seinen Fischreichtum bekannt ist. Mit ca. 80 Fischen auf der Habenseite, darunter 5 Exemplare oberhalb der 15 Kilo Marke waren mein Partner Marian Sura, der in der zweiten Woche zu mir stoß, und ich schon fürs Erste recht zufrieden. Aber es sollte noch besser bzw. dicker kommen!

Die dritte und letzte Woche wollten wir an einem kleinen, öffentlichen Baggersee verbringen, der zwar riesige Fische beherbergt, aber auch sehr launisch und schwer zu beangeln ist. Gleich am ersten Tag verloren wir mehrere Fische in einer Baumreihe, davon hätte einer sicherlich die 20 Kilo Marke geknackt. Etwas niedergeschmettert probierten wir in den darauffolgenden Tagen viele Dinge aus und konnten 7 Fische bis 15 Kilo landen. Der vorletzte Tag sollte dann aber den Höhepunkt unseres bisherigen Trips darstellen.

Wir positionierten die Ruten noch einmal um und ich legte eine der 6 Fallen hinter ein kleines Krautfeld ab, das sich ca. 2 Meter vom Ufer entfernt befand. Noch eben einige Hände voll Betaine Seed Pellets darüber und fertig. Gegen 18 Uhr, wir waren gerade dabei unser Abendessen anzurichten, knallte der Swinger der Uferrute plötzlich schlagartig unter den Blank! Nach einem nervenaufreibenden Drill, bei dem jeder von uns die Hälfte übernahm, konnten wir den Kescher unter einen wirklich massiven Leib führen. Voller Freude umarmten wir uns noch im Boot sitzend und wussten noch garnicht, was dort wirklich in unserem Kescher lag. Der Zeiger der Waage, der erst bei 27,6 Kilo Halt machte, ließ uns dann völlig durchdrehen. Es ist schön, einen solchen Moment mit einem guten Freund teilen zu dürfen!

Mit besten Grüßen,
Rouven Meierjohann

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